Jahrsrückblick 2017: Bilder, TV-Beitrag & mehr

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Puh, ein wirklich anstrengendes Jahr geht vorbei. Aber auch ein sehr aufregendes. Auch in 2017 habe ich einige Lost Places besucht, viele Fotos geschossen, viel am Blog gearbeitet und auch meine erste Verkaufsaktion gestartet. Was 2017 so passiert ist und was ich so erlebt habe, möchte ich in einem Jahresrückblick Revue passieren lassen. Und dir somit einen kleinen Überblick über das vergangene Jahr verschaffen.

Wie schon vor den letzten beiden Jahreswechseln gibt es auch in diesem Jahr einen Jahresrückblick. Allerdings in einer anderen Form, denn ich möchte dir nicht einfach mehr nur Lieblingsbilder und Zahlen zeigen, sondern möchte ich zu fast jedem Monat schreiben, was passiert ist, wo ich war und welche Bilder ich mitgebracht habe. Und was in dem jeweiligen Monat mein Highlight war.

Januar 2017  – Das Krankenhaus im Wald

Im Januar habe ich einen guten Freund in Hamburg besucht und natürlich die Zeit genutzt um mit ihm auf Fototour zu gehen. Denn auch er fotografiert gerne. Und wenn ich schonmal im Norden bin, dann mache ich mich natürlich auch gerne auf die Suche nach verlassenen Orten. Also sind wir nach Wintermoor gefahren, wo es ein verlassenes Waldkrankenhaus gibt. Mein erster Lost Place 2017 – und dann direkt mit viel Schnee, einer Eiseskälte und ein Krankenhaus. Aber: Es hat sich gelohnt, auch wenn das Krankenhaus extrem runtergekommen, vollgesprüht und zugemüllt war.

Das Waldkrankenhaus habe ich im Januar besucht
Das Waldkrankenhaus habe ich im Januar besucht

Februar 2017 – Zwei weitere Krankenhäuser

Als hätte ich nicht im Januar schon ein verlassenes Krankenhaus besucht, habe ich im Februar gleich zwei weitere besucht. Ich war beruflich in Hamburg und habe die Gunst der Stunde genutzt erneut auf Foto-Tour zu gehen. Es gibt nämlich, einige Kilometer entfernt – in der Lüneburger Heide – ein verlassenes Krankenhaus. Es handelt sich hierbei um eine Diabetes-Klinik. Und dort erwarteten mich einige nette Motive. Unter anderem Röntgengeräte. Mit Sicherheit nicht mehr funktionstüchtig, aber als Motiv perfekt!

Die Diabetes-Klinik in der Lüneburger Heide war im Februar 2017 dran
Die Diabetes-Klinik in der Lüneburger Heide war im Februar 2017 dran

Das zweite Krankenhaus war mal etwas komplett anderes. Bei dem Objekt handelte es sich um das RAF-Hospital, also ein verlassenes Krankenhaus der Royal Air Force. Und das mitten in NRW! Leider war auch hier schon extrem viel zertrümmert. Ein echt trauriger Anblick. Alleine dass die Fenster komplett rausgerissen wurden – inklusive Fensterrahmen – zeigt das Gewaltpotenzial mancher Menschen…

Das verlassene Krankenhaus der Royal Air Force
Das verlassene Krankenhaus der Royal Air Force

März 2017 – leider keine Fotos…

Im März war ich dann leider nicht auf Tour. Ich war mit Sicherheit das ein oder andere mal mit meiner Kamera unterwegs und habe auch Fotos geschossen, aber keine verlassenen Gebäude. Nebenbei fotografiere ich nämlich auch extrem gerne Landschaften und Architektur. Trotzdem war ich im März nicht faul und habe es endlich geschafft meinen Testbericht zum Manfrotto Befree Stativ zu veröffentlicht.

Das Stativ macht einen extrem guten Job und ich möchte es nicht mehr missen. Seitdem ich es besitze (ich weiß jetzt gar nicht mehr genau wie lange), bin ich immer zufrieden damit gewesen. Mittlerweile hat es auch schon ein bisschen gelitten und ein paar Gebrauchsspuren – was aber nicht unüblich ist für Urbex-Fotografen.

April 2017 – April April!

Der April begann mit einem Knall: Ich war es leid ständig beleidigt zu werden weil ich keine Locations rausgebe. Ich hatte kaum noch Zeit und die Lust auf die Fotografie ist mir auch vergangen. Deswegen wollte ich den Blog lost-place.org schließen, den Urbexer-Codex missachten und alle meine Locations preisgeben. Alle Lost Places auf einer Karte. Tja. Leider war dem nicht so, denn wir hatten den ersten April.

Teilweise bekomme ich auch heute noch Nachrichten ob ich die Karte verschicke. Und einige von euch haben es sofort erkannt und auf Facebook mit „April April“ kommentiert. Trotzdem war einiges los auf dem Blog und die Nachricht verbreitete sich innerhalb von wenigen Minuten wie ein Lauffeuer. Dementsprechend viele Leute waren gleichzeitig auf meinem Blog. Letztlich war es nur ein Aprilscherz der scheinbar echt gut angekommen ist 😉

Ich war am gleichen Tag unterwegs und habe das Haus Fühlingen in Köln besucht. Ein wirklich bekannter Lost Place, der aber komplett verriegelt ist und für mich kein reinkommen möglich war. Deswegen gibt es auch nur Fotos von außen.

Das Haus Fühlingen
Das Haus Fühlingen

Außerdem gab es noch Bilder vom Continental Werk Hannover, von Weidenpescher Park in Köln und von einem verlassenen Dorf in der Lüneburger Heide zu sehen. Es war also eines der Bilderreichsten Monate in 2017!

Das bekannte Continental Werk in Hannover
Das bekannte Continental Werk in Hannover

Mai 2017 – Expo 2000 & das Bergwerk

Mit der Expo 2000 habe ich einen sehr bekannten Lost Place in Niedersachen besucht. Es handelt sich um das holländische Pavillon auf dem ehemaligem Expo Gelände, welches das einzig zugängliche ist. Die restlichen Pavillons sind entweder komplett dicht gemacht, wurden abgerissen oder werden mittlerweile neu genutzt. Leider hat es das holländische Pavillon auf der Expo 2000 nicht geschafft weiterhin genutzt zu werden und so verfällt es immer mehr.

Außerdem war ich in einem ehemaligem Bergwerk im Ruhrgebiet. Ein verlassenes Steinkohlebergwerk. Und auch mein erstes. Obwohl ich so nah am Ruhrgebiet wohne, sind die meisten verlassenen Orte eher weiter weg. Das sollte ich schleunigst ändern…

Das verlassene Bergwerk im Ruhrgebiet
Das verlassene Bergwerk im Ruhrgebiet

Juni 2017 – Viele Foto-Tipps

Im Juni habe ich keine Bilder von verlassenen Orten veröffentlicht, dafür aber einige Fotografie-Tipps. Irgendwie war mir danach und ich bin ja mittlerweile auch auf die Schiene gekommen, lost-place.org nicht mehr nur als Blog über Lost Places zu benutzen, sondern für allgemeine Fotografie. Und da kommen Fotografie-Tipps immer sehr gut.

Einer der Beiträge waren 6 Gründe weshalb du eine Festbrennweite benutzen solltest. Ich selber hatte zu diesem Zeitpunkt selber zwei Stück: Das Sony SAL50F18 und das Sony SAL35F18. Also eine Festbrennweite mit 50mm Brennweite und eine mit 35mm Festbrennweite. Beide mit einem A-Mount für meine Sony SLT-A58. Und ich liebe sie. Ich bin ein großer Fan von Festbrennweiten und kann jedem nur empfehlen sich selber auch welche anzuschaffen. Zwar kannst du damit nicht mehr Zoomen, erlebst aber die Fotografie auch komplett anders. Denn du musst dich bewegen um zu zoomen. Eine echte Empfehlung!

Ich habe aber auch Tipps für die Ausrüstung als Urbexer gegeben. Was darf auf einer Foto-Tour durch verlassene Orte nicht fehlen? Wenn du Hilfe brauchst, ist der Artikel mit Sicherheit was für dich. Denn er zeigt dir, was immer in deinem Fotorucksack sein sollte!

Außerdem habe ich einen etwas längeren Artikel bzw. ein längeres How-To geschrieben wie man seine Objektive reinigen kann und welche Hilfsmittel verwendet werden können. Ein Tipp: Immer dafür sorgen dass das Objektiv schön sauber ist, dann gibt es hinterher auch keine Flecken im Foto! 😉

August 2017 – Der Güterbahnhof & Victoria Barracks

Im August ging es dann nach einer kleinen Pause weiter. Ich habe zwar auch im Juli hier im Blog einige Beiträge veröffentlicht, aber ich muss ja zum Glück nicht auf alles eingehen. Im August gab es zwei neue Fotoreihen: Einmal der Güterbahnhof von Duisburg und einmal die Kaserne mit dem schönen Namen „Victoria Barracks“.

Den Güterbahnhof habe ich zusammen mit Nils besucht. Nils ist Fotograf und mittlerweile ein guter Freund. Die Location kennt eigentlich jeder, denn sie war vor einigen Jahren groß in den Schlagzeilen. Hier hat sich nämlich das Drama der Loveparade abgespielt. Welch traurige Geschichte! Schon damals stand der Güterbahnhof leer, heute ist er noch runtergekommener als früher (so glaube ich). Überall sieht man Graffiti und Müll. Schade um diesen Lost Place..

Der Güterbahnhof in Duisburg
Der Güterbahnhof in Duisburg

Außerdem war ich mit Sandro, meinem guten Freund aus Hamburg, in der britisch-kanadischen Kaserne „Victoria Barracks„. Von dort habe ich auch meine erste Facebook-Live Session gestartet und Tipps gegeben wie man bei sehr warmen Temperaturen auf Foto-Tour gehen sollte. Denn: Es war extrem warm an diesem Tag und auch die Luftfeuchtigkeit war nicht gerade niedrig. Mein größter Tipp: Nehmt extrem viel zu trinken mit! Wir haben auch 4x 1 Liter Flaschen Wasser mitgenommen. Bei hohen Temperaturen ist es eh immer ratsam genug zu trinken. Wenn man dann noch auf Foto-Tour geht, den halben Tag unterwegs ist und einen Rucksack mit Foto-Equipment schleppt, sollte man noch mehr trinken. Ich war sehr überrascht dass mir so viele Leute zugesehen und auch interagiert haben. Ich glaube ich muss dies ein wenig häufiger machen.

September 2017 – Christian macht ein Upgrade!

Im September habe ich mich dann endlich nach wochenlangen (oder monatelangem) überlegen getraut und mir eine neue Kamera gekauft. Nachdem ich meine Einsteiger-DSLR echt gut im Griff hatte, kam irgendwann nämlich die Überlegung eine neue Kamera zu kaufen. Etwas kompakteres, was man auch auf Reisen mitnehmen kann. Geworden ist es dann die Systemkamera Sony Alpha a6300, welche ich heute nicht mehr hergebe. Ich liebe sie!

Ein richtiges Upgrade, denn die Kamera hat neue Technologien, einen deutlich besseren Sensor und ist auch viel kompakter. Heute möchte ich sie nicht mehr hergeben oder missen. In Verbindung mit den richtigen Objektiven kann sie einfach extrem viel! Ich bin echt zufrieden mit ihr und kann sie jedem empfehlen!

Meine zweite Kamera ist die Sony Alpha a6300
Meine zweite Kamera ist die Sony Alpha a6300

Oktober 2017 – Die Kalenderaktion nimmt Form an

Über das Jahr verteilt ist mein Blog enorm gewachsen, hat immer mehr Follower und Leser gewonnen. Und um meine Reichweite sinnvoll zu nutzen habe ich mir über das Jahr immer mal wieder Gedanken gemacht, was ich tun kann. Am Ende wurde es dann die Kalenderaktion die mittlerweile abgelaufen ist. Die letzten Kalender wurden verschickt! Aber dazu später mehr. Ich habe euch das erste mal von der Aktion erzählt und Resonanz bekommen – und was für eine! Viele von euch wollten einen Kalender haben, haben mich privat angeschrieben und wollten sich auf diesem Wege einen sichern. Aber: Das ging nicht. Jeder sollte die gleiche Möglichkeit bekommen.

Außerdem war ich noch in Belgien unterwegs und habe das Theatre Jeusette besucht. Ein verlassenes Theater an dem die Zeit stillzustehen scheint. Zwar gibt es hier und dort Hinweise auf Vandalismus, aber das kenne ich ja. Trotzdem eines meiner schönsten Lost Places die ich in diesem Jahr besucht und fotografiert habe. Vor allem war es mal wieder eine sehr schöne Tour mit Assim, einer meiner engsten Freunde und der zweiten Person hinter lost-place.org, die sich aber selber nie zu Wort meldet. Er ist lieber die stille Person im Hintergrund, die mit auf Touren kommt und auf mich in verlassenen Orten aufpasst.

Theatre Jeusette in Belgien - eines meiner Lieblings Lost Places dieses Jahr
Theatre Jeusette in Belgien – eines meiner Lieblings Lost Places dieses Jahr

November 2017 – Es geht in die vollen!

Im November gab es dann von mir die letzten Informationen zum Urbex-Kalender 2018. Vor allem ging es darum wie die Aktion abläuft, was der Kalender kostet und wann es den Kalender zu kaufen gibt. Da dies meine erste Verkaufsaktion war, war natürlich auch alles sehr einfach: Du trägst dich ein, kommst in eine Liste und bekommst ein paar Tage später eine Rechnung die du bezahlen musstest. Anschließend wurde dein Kalender losgeschickt. Nächstes Jahr werde ich – sofern ich nochmal eine solche Aktion machen sollte – besser vorbereitet sein und die Aktion anders durchspielen.

Außerdem habe ich den Panzerfriedhof besucht, auf dem insgesamt 3 Panzer stehen. Hierbei handelt es sich um Hartziele des Truppenübungsplatzes in Stolberg bei Aachen. Die Panzer dienen der realistischen Simulation von Kämpfen. Somit also kein richtiger Lost Place, aber dennoch tolle Fotomotive, die man nicht jeden Tag vor die Linse bekommt. Und dieser Ausflug hat mir gezeigt, dass ich unbedingt neue Schuhe brauche. Es war so extrem matschig, dass die Nässe den restlichen Tag über durch die Schuhe gezogen ist. Ziemlich uncool sowas…

Der Panzerfriedhof in Stolberg
Der Panzerfriedhof in Stolberg

Dezember 2017 – Weihnachtsstress und mehr!

Im Dezember beginnt bei mir immer der Weihnachtsstress. Wie bei euch mit Sicherheit auch. Trotzdem gab es neue Fotos. Und zwar vom Mädchengymnasium Lycee V. Und dieser Lost Place hat mich in diesem Jahr besonders gefesselt. Ich stand schon zweimal vor der Tür und bin nicht reingekommen. Beim dritten Versuch ging es dann endlich und ich konnte den Lost Place betreten, der ab und zu auf Facebook in meiner Timeline aufgeploppt ist, ich aber selber nie besuchen konnte.

Das Lycee V ist unglaublich schön, auch wenn 95% der Räume leer sind. Dafür ist das Hauptgebäude einfach ein extremer Hingucker. Und ich bin so froh endlich drin gewesen zu sein und Fotos gemacht haben!

Das Lycee V
Das Lycee V

Außerdem sind im Dezember weitere Fotografie-Tipps veröffentlicht worden. Unter anderem der Beitrag „Feuerwerk fotografieren„. In diesem erfährst du wie du ein Feuerwerk fotografieren kannst. Ich gebe dir außerdem einige Tipps und Einstellungen an die Hand, wie dir die Bilder gelingen. Gerade zu Silvester vielleicht ein Blick wert!

Und dann sind ja auch noch die Kalender auf die Reise gegangen. Die meisten von euch haben direkt bezahlt, einige haben auf sich warten lassen und einige haben ihre Rechnung gar nicht beglichen. Sei es drum – es gab zum Glück genug Anfragen und Interessenten. So dass alle Kalender verkauft worden sind und alle Kalender verschickt wurden. Ich wenn mich nicht alles täuscht, müssten bis auf die letzten drei mittlerweile auch angekommen sein. Die letzten drei wurden rechtzeitig verschickt und sollten heute noch ankommen.

Zu guter letzt habe ich es dann auch noch ins Fernsehen geschafft. Das WDR hat freundlich angefragt, ob ich bereit bin für die Lokalzeit aus Köln mit auf Tour zu kommen. Man wolle mich beim erkunden verlassener Orte filmen und über Urban Exploration berichten. Nun, was dann passierte, schreibe ich weiter unten…

lost-place.org im Fernsehen

Ja, das Medieninteresse an Urban Exploring ist da. Es gibt einige Sendungen die Reportagen über das erkunden verlassener Gebäude ausgestrahlt haben. Und dann hat es auch mich „erwischt“. Das WDR hat freundlich angefragt, ob sie mich begleiten dürfen. Wir haben uns dann einen Ort rausgesucht an dem wir dann auch die Genehmigung hatten zu drehen: Das Steinwerk Weiershagen. Also sind wir los. Aber irgendwie war dies keine „gewöhnliche“ Foto-Tour für mich. Wie denn auch – Das Fernsehen war dabei. Man achtete auf die Sicherheit und ich musste Helm sowie Warnweste anziehen – was ich ja eigentlich nicht mache. Aber nun gut, die Sicherheitsvorschriften sind gegeben und sollten eingehalten werden.

Letztlich war es kein schlechter Ausflug, allerdings war der Steinbruch leider enttäuschend. Denn hier war alles verriegelt und man kam nur an einer Stelle rein. Großartig zu sehen gab es aber nichts. Ich hatte mir ein wenig mehr erhofft, da man schließlich die Erlaubnis vom Eigentümer hatte, der uns auch begleitet hat. Dass man dann aber nicht in die Räumlichkeiten reinkommt – enttäuschend.

Eine weitere Enttäuschung gab es bei der Ausstrahlung: Der Blog lost-place.org wurde nicht erwähnt. Leider verzichtet man beim WDR auf jegliche Werbung und hat somit auch den Namen des Blogs nicht erwähnt. Was ich persönlich sehr schade finde. Und als Werbung empfinde ich es auch nicht wenn jemand in einer Reportage sagt, dass eine Person einen Blog betreibt, auf dem man sich die Bilder des „Urban Explorers“ ansehen kann. Stattdessen verzichtet man darauf.

Versteht mich nicht falsch – ich bin nicht geil auf Bekanntheit oder ähnliches. Allerdings nimmt man morgens früh um kurz nach 8 eine Strecke von 80 Kilometern auf sich, die auch noch sehr viel Zeit kostet (vor allem auf dem Rückweg, als ich im Stau stand). Und ich hätte es nur als fair empfunden wenn man dann auch mal kurz die Domain vom Blog eingeblendet hätte. Schließlich wird es mit Sicherheit auch einige Leute interessiert haben, wo man Bilder finden kann – oder findet ihr nicht?

Der Urbex-Kalender

Lasst mich zum Schluss noch auf die Kalender-Aktion zu sprechen kommen. Zuerst möchte ich mich für die Zusammenarbeit mit Fotokasten.de bedanken. Denn: Fotokasten hat die 50 Kalender die zum Verkauf standen gespendet. Vielen lieben Dank liebes Team von Fotokasten! Ihr seid großartig! Und auch die Qualität vom Druck war wie immer perfekt! Vielen, vielen lieben Dank!

Aber ich möchte mich auch bei euch bedanken. Bei jedem einzelnem der sich für die Aktion Interessiert hat, einen Like dagelassen hat, die Aktion über soziale Netzwerke verbreitet hat und natürlich auch bei jedem der einen Kalender gekauft hat. Die letzten Kalender müssten heute (Samstag, 30. Dezember 2017) bei den letzten Käufern ankommen (laut DHL Tracking). Somit sind alle 50 Kalender verkauft und verschickt worden.

Der Urbex-Kalender 2018
Der Urbex-Kalender 2018

50 Stück á 25 Euro wurden verkauft. Das macht 1250 Euro. Und wie versprochen wird diese Summe auch gespendet. Denn darum ging es bei der ganzen Aktion: Geld für eine Spende zu sammeln. Ich habe mir gedacht dass ich meine Reichweite irgendwie nutzen muss um gutes zu tun. Aus diesem Grund habe ich mir die Stiftung „Kindertal“ in Wuppertal (meinem Heimatort) ausgesucht, der die Spenden erhält und eine Aktion auf die Beine gestellt.

Und weil es so viele waren die Interesse am Kalender hatten, werde ich mir mit Sicherheit auch 2018 wieder etwas einfallen lassen um meine Reichweite zu nutzen um gutes zu tun. Und zwar wieder so, dass alle davon etwas haben!

Also liebe Leute, vielen lieben Dank für euer Vertrauen, dass ihr bei dieser Aktion mitgemacht und einen Kalender gekauft habt. Das Geld wird in den ersten Wochen des neuen Jahres dann an sein Spendenziel gelangen! Vielen lieben Dank euch allen!

So, das wars für mich!

Der Jahresrückblick ist viel länger geworden als ich überhaupt geplant habe. Aber hier und dort gab es immer irgendwas hervorzuheben. Ein Jahresrückblick so wie ich ihn noch nie gemacht habe (ist aber auch erst mein Dritter!). Aber ich werde ja noch ein paar Jahre zum üben haben 😉

Damit entlasse ich euch auch und wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr – auf dass wir uns nächstes Jahr weiter lesen werden! Ich verspreche euch schonmal, dass einige tolle Sachen auf euch zukommen werden! Die Pläne für 2018 stehen schon größtenteils und werden euch mit Sicherheit aus den Schuhen hauen! Guten Rutsch und bis nächstes Jahr!

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