Fotografieren lernen #003: Die Brennweite

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Die Brennweite – jedes Objektiv hat eine! Und sie ist wichtig für das spätere aussehen des Bildes, aber auch für die Position von der du fotografierst. Im dritten Teil meiner Reihe „Fotografieren lernen“ möchte ich dir die Brennweite erklären und näher bringen, aber auch erklären warum sie so enorm wichtig für die Bildgestaltung in der Fotografie hat. Aber ich zeige dir auch, welche verschiedenen Objektive es gibt, wie du sie erkennst und was du damit anstellen kannst.

Die anderen Teile der Reihe „Fotografieren lernen“

Dies ist nur ein Teil aus meiner Reihe „Fotografieren lernen“, in der ich dir nicht nur die technischen Grundlagen der Fotografie näher bringe, sondern auch viele weitere Tipps rund um die Fotografie gebe. Damit du alles erfährst, empfehle ich dir die anderen Teile auch zu lesen. Am Ende des Beitrages findest du eine Übersicht über die verschiedenen Teile und kannst mit einem Klick direkt in einen anderen Teil springen.

Die Brennweite von Objektiven

Mit Sicherheit hast du schon oft auf den Objektiven die Millimeterangaben gelesen. Gerade am Anfang fragt man sich doch, was diese denn zu bedeuten haben und was sie aussagen. Bedeutet es etwa, wie lang das Objektiv ist? Oder bedeutet es, wie weit entfernt ein Motiv stehen muss. Nein! Mit den Millimeterangaben auf Objektiven wird die Brennweite angegeben. Die Brennweite beschreibt den Abstand von der Hauptebene der Linse bis zum Brennpunkt (dem Fokus).

Tolle Erklärung, oder? Ich weiß noch als ich damals nach einer Erklärung gesucht habe, was die Brennweite ist. Und ich habe erstmal gar nichts verstanden. Es gibt Erklärungen, die extrem physisch sind und scheinbar nur von Wissenschaftlern verstanden werden. Ich habe aber eine viel einfachere Erklärung für dich:

Je geringer die Brennweite, desto mehr wird auf deinem Bild abgebildet.

Easy, oder? Genau! Das heißt aber auch: Je größer die Brennweite, desto weniger wird auf deinem Bild abgelichtet. Was aber nicht heißen soll dass deinem Bild Informationen wegfallen oder dein Bild auf einmal nur noch halb so groß ist. Es geht einfach nur darum, wie weit in ein Bild rein gezoomt wird oder wie wenig. Dass ich dir jetzt nicht die genaue Erklärung abliefere hat damit zu tun, dass es viel zu umständlich wird und viel zu physisch. Ich sage mir immer: Die Physik in der Fotografie ist für Entwickler und Forscher, ich möchte das wesentliche über die Physik wissen und dann fotografieren. Und genau so handhabe ich auch meine kleine Fotoschule – auch wenn es keine Fotoschule ist.

Kurze Brennweiten und lange Brennweiten

Du kannst dir mit Sicherheit vorstellen dass es mehr als nur eine Brennweite gibt. Es gibt nämlich kurze und lange Brennweiten. Die kurzen werden gebraucht um möglichst viel drum herum aufs Bild zu packen, zum Beispiel in der Landschaftsfotografie, die langen Brennweiten werden genutzt um nah ans Motiv zu kommen und viele Details im Foto zu haben – zum Beispiel im Sport oder bei der Tierfotografie. Aber auf die einzelnen Dinge komme ich später zu sprechen.

Es gibt verschiedene Brennweitenbereiche die abgesteckt sind. Ich möchte sie dir kurz aufführen, damit du verstehst, was für Objektive es gibt und welche du vielleicht schon besitzt.

  • Fisheye-Objektive: Ab ca. 8mm bis 10mm
  • Weitwinkelobjektive: Bis 35mm
  • Normalobjektiv: Ab ca. 35mm bis 70mm
  • Teleobjektiv: Ab ca. 70mm bis 300mm
  • Fernobjektiv: Ab ca. 300mm

Du siehst, wir haben verschiedene Brennweitenbereiche, die verschiedenen Typen von Objektiven zugeordnet sind. Und das ist auch gut so, denn so hat man nicht nur eine Kategorie in die man das Objektiv zuordnen kann (und somit auch vielleicht im Onlineshop schneller findet), sondern hat auch gleich eine ordentliche Bezeichnung für Unterhaltungen. Allerdings gibt es keine ganz genauen und genormten Brennweitenbereiche, dass heißt dass es auch vorkommen kann dass Objektive mit 400 Millimeter auch noch als Teleobjektiv bezeichnet werden statt als Fernobjektiv.

Welche Brennweite brauche ich bzw. wofür ist welche Brennweite da?

Ich erinnere mich noch an meinen Anfang in der Fotografie, es ist schon etliche Jahre her. Ich hatte eine Sony Alpha 200 und schaute mich nach einem neuen Objektiv um. Das lustige an der Geschichte: Ich wusste nicht welche Brennweiten es gibt und für was diese Objektivbrennweiten überhaupt genutzt werden. Heute weiß ich es und ich finde es ist extrem wichtig zu wissen. Denn du weißt ja was du fotografieren möchtest und solltest dementsprechend Objektive kaufen. Es bringt dir zum Beispiel nichts wenn du in verlassenen Orten bist und Innenaufnahmen machst aber mit einem Teleobjektiv auf der Kamera rumläufst. Damit bekommst du halt einfach nichts aufs Bild.

Folgende Einsatzzwecke haben die verschiedenen Brennweiten

  • Fisheye (8-10mm): Spezielle Fotografien, kunstvolle Darstellungen
  • Weitwinkel (bis 35mm): Landschaftsfotografie, Innenaufnahmen, Panorama
  • Normalobjektive (35-70mm): Porträts
  • Tele (70-300mm): Porträts, Sportfotografie
  • Fernobjektiv (ab 300mm): Tierfotografie, Mondfotografie, Sportfotografie

Jetzt weißt du wo die einzelnen Brennweiten am häufigsten gebraucht werden, kannst du dir mit Sicherheit auch denken dass es auch hier keine Grenzen gibt. Denn: Natürlich kannst du auch mit einem Normalobjektiv, welches am häufigsten für Porträts verwendet wird, in anderen Situationen nutzen. Zum Beispiel in der Landschaftsfotografie oder in der Lost Place Fotografie. Du kannst auch Weitwinkelobjektive nehmen um sie in der Architekturfotografie zu nutzen. Hier sind der Kreativität keinerlei Grenzen gesetzt. Es handelt sich nur um eine Auflistung der häufigsten Anwendungsergebnisse.

Schauen wir uns die Objektive mal ein wenig im Detail an. Dazu möchte ich dann jeweils ein wenig schreiben, damit du mehr über die Objektivart lernst und vielleicht in deinem Kopf schon erste Gedanken kommen, was man sonst noch alles mit dem jeweiligen Objektiv und der Brennweite anstellen kann.

Das Fisheye-Objektiv

Fisheye-Objektive sind etwas sehr spezielles und nicht jeder mag den Look. Allerdings schaffst du es mit einem Fisheye-Objektiv, mehr Bild auf dein Foto zu bekommen. Du hast schließlich eine sehr geringe Brennweite von mindestens 8 Millimetern und somit einen extremen Blickwinkel. Es gibt Fisheye-Objektive die fast einen 180 Grad Blickwinkel haben und somit mehr sehen als das menschliche Auge.

Natürlich kannst du damit nicht nur mordsmäßig viel auf dein Bild packen, sondern bekommst du auch krasse Blickwinkel hin. Bilder aus einem Fisheye wirken nochmal ein wenig anders – was an der geringen Brennweite und an der Optik liegt. Die Bilder sehen anderen Look und wirken in der Regel verzerrt. Folgend ein Beispiel damit du sehen kannst, wie ein typisches Foto aussieht, welches mit einer geringen Brennweite (in diesem Fall 8mm) durch ein Fisheye-Objektiv geschossen wurde.

Walimex 8mm Fisheye-Objektiv in einem verlassenem Kloster
Walimex 8mm Fisheye-Objektiv in einem verlassenem Kloster

Ich selber besitze das Walimex 8mm Fisheye-Objektiv und ich mag ab und zu diesen Fisheye-Look. Ich hab Spaß daran, Fotos mit dem Fisheye zu schießen, weil es mir eine andere Sicht auf die Dinge gibt und meinen Fotos einen speziellen Look gibt. Aber: Ich fotografiere nicht ständig damit, einfach weil ich nicht jedes Motiv mit diesem Look ästhetisch finde und mir die Bilder dann weniger gefallen.

Das Weitwinkel-Objektiv

Das Weitwinkel-Objektiv ist eines meiner Linsen die ich fast immer drauf habe. Und davon habe ich gleich mehrere, einfach weil ich gerne Landschaften und Innenräume fotografiere. Ich selber besitze zum Beispiel das Sigma 10-20mm F3.5 und das Sony 35mm F1.8 Festbrennweiten-Objektiv. Bei beiden Linsen handelt es sich um Weitwinkelobjektive, da ich aber oft in verlassenen Gebäuden unterwegs und somit in Innenräumen bin, nutze ich das Sigma 10-20mm F3.5 deutlich häufiger. Einfach um mehr Raum auf das Bild zu bekommen.

Das gute bei Weitwinkel-Objektiven ist, dass man durch die kurze Brennweite (oder auch geringe Brennweite) viel aufs Bild bekommt aber keinen Fisheye-Effekt hat bzw. nur einen extrem schwachen. Denn auch bei solch geringen Brennweiten wie 10mm sieht man hin und wieder den typischen Fisheye-Look.

Ein Weitwinkel-Objektiv ist aber nicht nur in verlassenen Gebäuden von Vorteil, sondern auch für Landschaftsaufnahmen. Landschaften erstrecken sich oft über ein riesiges Arsenal, welches man immer am liebsten mit auf dem Bild haben möchte – was aber nur mit einem Weitwinkel-Objektiv funktioniert, welches auch eine geringe Brennweite hat. Ein Grund mehr für jeden Landschaftsfotografen, sich ein Weitwinkel zu holen. Außerdem kann man so Szenerien darstellen und nicht nur die Motive selber fotografieren.

Fotografiert mit einem Weitwinkel, um möglichst alles vom Gebäude aufs Bild zu bekommen
Fotografiert mit einem Weitwinkel, um möglichst alles vom Gebäude aufs Bild zu bekommen

Das Normal-Objektiv

Ich glaube dass jedes Kit-Objektiv ein Normal-Objektiv ist. In der Regel werden bei Kamera-Kits, die man in Elektrofachmärkten kaufen kann, Objektive mitgegeben. Diese Objektive sind nicht die Spitzenklasse, ermöglichen dir aber ein sofortiges loslegen. Oft wird ein Zoom-Objektiv mit einer Brennweite zwischen 18-60 Millimeter mitgegeben. Von Hersteller zu Hersteller, aber auch von Kit zu Kit kann das unterschiedlich sein. Ich habe zum Beispiel in meinem Kit damals das Sony 18-55mm gehabt. Und somit ein Zoom-Objektiv, welches somit halb Weitwinkel, halb Normal ist.

Diese Brennweite wird häufig für Porträts genutzt, haben aber noch viele andere Einsatzzwecke. Unter anderem auch in der Landschaftsfotografie und auch in der Architekturfotografie. Der Vorteil: Du bist etwas näher dran dank der Brennweite. Es lassen sich somit Motive herausstechen aber auch schöne Close-Ups schießen. Ein Allrounder also, diese Brennweite bzw. diese Objektiv-Art. Ein großer Vorteil in der Porträt-Fotografie: Das Gesicht des Models verzerrt nicht und sieht natürlich und normal aus.

Sony 18-55mm F3.5-5.6 - Kit-Objektiv und Normalobjektiv
Sony 18-55mm F3.5-5.6 – Kit-Objektiv und Normalobjektiv

Das Tele-Objektiv

Ein Tele-Objektiv hat eine recht große Brennweite und ermöglicht dir, nah ans Motiv zu gelangen, obwohl du selber gar nicht so nah dran stehst. Das hat natürlich Vorteile, zum Beispiel in der Tierfotografie. Manchmal kann man nicht so nah an die Tiere heran, einfach weil sie scheu sind und weglaufen würden, oder eben weil man in einem Zoo fotografiert und nicht ins Gehege gehen kann.

Tele-Objektive kommen aber auch im Sport zum Einsatz, Beispielsweise am Rand vom Spielfeld benutzen die Sportfotografen immer Teleobjektive. Sie dürfen schließlich nicht aufs Spielfeld und müssen somit gute Fotos aus der Ferne schießen.

Allerdings hat eine große Brennweite auch immer ein Problem: Verwackler. Denn je länger deine Brennweite ist, desto mehr werden Wackler sichtbar. Selbst wenn du denkst du hältst deine Kamera extrem still und meinst dass sie sich gar nicht bewegt, wirst du durch eine längere Brennweite sehen, dass sie sich doch bewegt. Einfach weil auf der Länge der Brennweite viel mehr Wackler sichtbar werden. Mein Tipp daher: Möglichst ein Stativ benutzen!

Brennweite, verwackelte Bilder und die Verschlusszeit

So, gehen wir nachdem wir nun einiges über die Brennweite und Objektive gelernt haben eher in Richtung Fotografie und Praxis. Und ich möchte auf ein kleines Problem aufmerksam machen: Die Verschlusszeit. Darüber habe ich im zweiten Teil einiges geschrieben dir erklärt. Weiter unten auf dieser Seite kannst ist der zweite Teil meiner Reihe auch verlinkt und du kannst direkt in den Abschnitt „Verschlusszeit“ wechseln.

Doch was hat die Verschlusszeit deiner Kamera mit deiner Brennweite zu tun? Ganz einfach: Je länger deine Brennweite ist, desto schneller muss die Verschlusszeit eingestellt werden. Aber nur wenn du aus der freien Hand schießt. Warum ist das so? Ganz einfach: Wenn du deine Kamera in der Hand hältst, bist du nie frei von Wacklern. Das heißt, dass deine Kamera sich bewegt. Immer. Selbst wenn du dich irgendwo anlehnst und deine Arme gegen deinen Körper presst. Es gibt minimale Bewegungen die du mit dem bloßen Auge nicht sehen kannst. Durch eine längere Brennweite aber doch.

Hast du zum Beispiel eine Brennweite von 200mm, muss deine Verschlusszeit sehr kurz gewählt sein. Einfach weil der Hebel länger wird. Warte mal – welcher Hebel? Stellen wir uns folgendes vor: Du hast deine Kamera, diese ist der 0-Punkt. Wenn wir jetzt durch die Kamera schauen, müssen wir uns vorstellen wir sehen eine gerade Linie. Je länger diese wird (und somit: je länger deine Brennweite wird), desto länger wird der Hebel. Bewegungen, die am 0-Punkt kaum zu erkennen sind, sind auf die Länge gesehen enorme Bewegungen – die auch auf deinem Bild zu sehen sind wenn deine Verschlusszeit zu lang gewählt worden ist.

Aber keine Sorge: Dies ist ein Thema, welches man wirklich schnell begreift und für das man auch sehr schnell ein Gefühl entwickelt. Ein Tipp: Wenn du aus der freien Hand fotografierst ist eine Verschlusszeit von 1/50 Sekunde ganz gut und du dürftest nichts verwackeln.

Das Thema gilt wie gesagt nur, wenn du aus der freien Hand fotografierst. Auf einem Stativ ist deine Kamera frei von Bewegungen – wenn du dich nicht gerade auf einem Schiff, einem Floß oder auf einem anderen beweglichen Untergrund befindest.

Die Brennweite in der Praxis: Gestaltungsmöglichkeiten für deine Fotos

Und nun kommen wir zum praktischen Teil. Jetzt geht es um die Fotografie. Ich selber probiere gerne aus und versuche auch mit verschiedenen Brennweiten die Motive zu fotografieren. Einfach weil ich es liebe auszuprobieren, weil ich es liebe die unterschiedlichen Ergebnisse zu sehen. Ein gutes Beispiel waren meine Fototouren durch Hamburg. Dort habe ich mir das Wasserschloss vorgenommen und es einmal mit einem Weitwinkel-Objektiv (Brennweite: 16mm) und einmal mit einem Normal-Objektiv (Brennweite: 50mm) fotografiert. Man hat zwar ein Motiv, aber unterschiedliche Bilder. Aber seht selbst!

Das Hamburger Wasserschloss mit einem Weitwinkel auf 16mm Brennweite fotografiert
Das Hamburger Wasserschloss mit einem Weitwinkel auf 16mm Brennweite fotografiert

Das obige Bild zeigt das Wasserschloss fotografiert mit einer Brennweite von 16mm und somit einem Weitwinkel-Objektiv. Somit habe ich auch die Häuserfassaden rechts und links drauf bekommen, welche Typisch für die Speicherstadt in Hamburg und schön beleuchtet sind. Es geht aber auch anders, nämlich mit einem 50mm Objektiv.

Das Wasserschloss in Hamburg mit einer Brennweite von 50mm fotografiert
Das Wasserschloss in Hamburg mit einer Brennweite von 50mm fotografiert

Genutzt habe ich hierfür mein Sony 50mm F1.8 Festbrennweiten-Objektiv. Das brachte mich durch die Brennweite näher an das Wasserschloss heran und sorgt so für einen anderen Blick auf das schöne Wasserschloss. Ein Motiv, zwei verschiedene Brennweiten, zwei verschiedene Ergebnisse. Im zweiten Bild steht das Wasserschloss viel deutlicher im Vordergrund.

Doch was will ich euch jetzt damit sagen? Ganz einfach: Raus aus dem Standard und probiert einfach selber mal aus! Es können so schöne Fotos werden, wenn man sich nicht immer nur an die Regeln hält und die Objektive dafür nutzt für das sie am häufigsten genutzt werden. Probier es einfach mal aus wenn du unterwegs bist und entdecke die Möglichkeiten, die sich durch die unterschiedlichen Brennweiten ergeben.

Merken kannst du dir folgendes:

  • Eine größere (längere) Brennweite bringt dich näher an das Motiv
  • Eine kleinere (kürzere) Brennweite ermöglicht dir mehr aufs Bild zu bekommen
  • Je länger die Brennweite, desto weniger Hintergrund oder Vordergrund wird sichtbar

Fotografieren – die Teile dieser Reihe

Damit sind wir am dritten Teil meiner Reihe „Fotografieren lernen“ angekommen. In diesem Teil habe ich dir die Funktion der Brennweite deiner Objektive näher gebracht und dir gezeigt, welche Objektiv-Arten es gibt, sowie wofür sie eingesetzt werden. Du kannst natürlich deine Objektive nutzen wie du sie möchtest, denn auch das ist Fotografie: Die Freiheit!

Die Teile und Themen meines Lernkurses

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