DxO Optics Pro 11: Neue Version erschienen

DxO Optics Pro 11 bringt coole neue Features mit
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Ich bin zwar ein totaler Fan von Adobe Lightroom, aber hin und wieder schaue ich auch mal über den Tellerrand und schaue, was es sonst noch so für Software gibt. Jetzt gibt es eine Neuauflage von DxO Optics Pro, diesmal ist die Version 11 erschienen. Es gibt einige tolle Neuerungen in diesem Update, die ich kurz zusammenfassen möchte. Mit DxO Optics Pro können Abbildungsfehler und Belichtungsfehler korrigiert werden und wird von sehr vielen Fotografen als starke Alternative zu Adobe Lightroom geschätzt.

Und jetzt gibt es mit DxO Optics Pro 11 ein Update der Software, mit der RAW und JPEG-Dateien bearbeitet werden können. Wie in den vorherigen Versionen auch, setzt der Hersteller DxO hierbei weiterhin auf die Automatik. So werden zum Beispiel auf Wunsch direkt rote Augen ausgebessert. Eine Arbeit, die man nicht selten per Hand machen musste. Zudem gibt es eine Gesichtserkennung in DxO Optics Pro 11, die bei Korrekturen die Kontraste schützt. Auch ziemlich nützlich wie ich finde, auch wenn ich eher seltener Portraits schieße und mit Gesichtern und rote Augen zu tun habe.

Zudem gibt der Hersteller an, dass DxO Optics Pro 11 deutlich schneller mit RAW arbeiten soll. In der Prime-Version soll es immerhin bis zu 4x schneller sein als bisher. Durch den neuen Vollbildmodus in DxO Optics Pro 11 kann man nun auch ungestört arbeiten da ablenkende Elemente einfach ausgeblendet werden. Ebenso gibt es neue Tastenkürzel in der Version 11 von DxO Optics Pro – somit wird auch der Workflow verbessert, wenn man denn Shortcuts nutzt.

DxO Optics Pro 11 bringt coole neue Features mit
DxO Optics Pro 11 bringt coole neue Features mit

Zudem wurden neue Kameras hinzugefügt, bedeutet, dass DxO Optics Pro 11 deutlich mehr Kameras unterstützt als die Vorgängerversion. Das war auch zu erwarten, denn ich finde bei jedem Software-Update kann man ruhig ein paar neue Kameras nachschieben die unterstützt werden. Insgesamt sollen jetzt über 28.000 Variationen an Kameras und Objektiven unterstützt werden. Schon eine ziemliche Hausnummer! Auch die Nikon D5 wird jetzt in DxO Optics Pro 11 unterstützt und erkannt.

Das schöne an DxO Optics Pro 11 ist die Automatik. Anhand von Objektivprofilen weiß die Foto-Software selber was erst einmal zu tun ist: Verzeichnung, Unschärfe, Vignettierung, Rauschen und Farbsäume korrigieren und somit schonmal eine sehr gute Basis für die weitere Bildbearbeitung schaffen.

DxO Optics Pro 11 ist in zwei verschiedenen Versionen verfügbar: Einmal in der Essential-Version und einmal in der Elite-Version. Die beiden Versionen von unterscheiden sich natürlich nicht nur im Preis, sondern auch im Umfang der Funktionen. So gibt es in der Essential-Version zum Beispiel keine Prime-Rauschminderung und kein Anti-Moire-Werkzeug. Für welche Version ihr euch entscheidet und welche Funktionen ihr in welcher Version bekommt, findet ihr auf der Seite von DxO Optics Pro 11. Außerdem gibt es DxO Optics Pro 11 als Testversion und steht für Mac und Windows zur Verfügung.

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4 Kommentare
  1. Andreas schreibt:

    Ich nutze DxO seit ein paar Jahren. Gut geeignet für die schnelle Entwicklung vieler Aufnahmen und gleichzeitige Korrektur optischer Fehler. Version 11 hab ich im Blog detailliert getestet und mit dem Vorgänger verglichen: http://fotobeam.de/testberichte/dxo-opticspro-11-lohnt-sich-das-update/

    Grüße…

    1. Christian schreibt:

      Hey Andreas,

      danke für den Link, da schaue ich doch gleich mal nach und lese mir deinen Artikel durch. Genau so wie ich mir mal deinen Blog anschaue!

      Liebe Grüße,
      Christian

      1. Andreas schreibt:

        Viel Spaß dabei 😉

        1. Christian schreibt:

          Den hab ich gehabt Andreas! Danke dir 🙂

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