Über mich

Hey und schön dass du wissen willst wer ich bin!

Mein Name ist Christian Süllhöfer, ich komme aus Wuppertal und bin selbständiger Online Marketing Manager. Ich bin aber auch der Betreiber von diesem Blog und schreibe hier auf lost-place.org über Urban Exploring und Fotografie.

Christian - der Blogger hinter lost-place.org
Christian – der Blogger hinter lost-place.org

Wie ich zum Urban Exploring gekommen bin

Das war eigentlich eine „Schnapsidee“, denn ich saß mit einigen Jungs am Wochenende bei einem typischen Männerabend, als einer erzählte, er hätte Tagsüber Pilze gesammelt und dabei einen Bunker gefunden. Dass dieser Bunker direkt gegenüber vom ehemaligen Konzentrationslager in Beyenburg liegen sollte, weckte das Interesse noch mehr. Also haben wir uns angezogen und sind los um den Bunker zu erkunden.

An diesem Abend wurde das Interesse an verlassenen Orten geweckt und hat mich seitdem nicht mehr losgelassen.

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Ich liebe es zu fotografieren!

Natürlich begleitet mich meine Kamera immer in die verlassenen Orte, denn neben dem Erkunden von Lost Places, liebe ich es zu fotografieren. Auch wenn ich nicht gerade in verlassenen Gebäuden schleiche, bin ich oft auf Fototour. Dann bin ich meistens auf der Suche nach tollen Landschaften oder imposanter Architektur als Motiv und lichte sie ab.

Du möchtest wissen womit ich fotografiere? Welchen Kamerabody und welche Objektive ich nutze? Schau dir meine Fotoausrüstung an, dort zeige ich dir alles.

Warum ich lost-place.org gegründet habe

Als selbständiger Online Marketing Berater mit dem Schwerpunkt Suchmaschinenoptimierung hat man eine Berufskrankheit: Man kauft sich Domains mit generischen Begriffen – sofern diese noch frei sind. Und so war es dann auch bei lost-place.org, nur dass ich Anfangs noch nicht wusste, was ich mit dieser Domain überhaupt machen soll.

Irgendwann kam mir dann der Sinn, meine Bilder, die ich in verlassenen Orten geschossen habe, irgendwo auszustellen. Also habe ich die Domain lost-place.org genutzt und WordPress installiert – und während der Installation kam mir die Idee, einen Blog über Lost Places und Urban Exploration zu starten. Und so gibt es ihn noch heute.

Und eigentlich gibt es auch nicht viel mehr zu sagen – außer dass ich zwar derjenige bin, der hier schreibt, aber mein guter Freund Assim auch ein Teil von lost-place.org. Wann immer ich für den Blog seine Hilfe brauche, ist er da. Und er ist auch die Person, die mir in verlassenen Orten als zweites Paar Augen dient.