UP#001: Fotoausrüstung für Fototouren in verlassenen Orten

Die "erste" Folge vom Urbexer-Podcast ist Online!

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Nun ist sie Online: Die „erste“ Folge vom Urbexer-Podcast! Zwar gibt es schon eine Folge vom Podcast, allerdings handelte es sich dabei um die Vorstellung. Mit dieser Folge geht es dann endlich los – und ich habe mir direkt ein wichtiges Thema rausgesucht: Die Fotoausrüstung in verlassenen Orten und ein paar Dinge, die man unbedingt zu seiner Urbex-Ausrüstung zählen sollte!

UP#001: Fotoausrüstung für Fototouren in verlassenen Orten

Bevor fragen aufkommen: Vor der Folgennummer wird in Zukunft ein „UP“ stehen, was für „Urbexer Podcast“ steht. Es soll dir helfen, im iTunes schneller und einfacher meinen Podcast zu finden und die einzelnen Folgen besser zuordnen zu können.

Ab sofort ist der Podcast übrigens auch über iTunes verfügbar! Wer mag, kann ihn sich somit direkt über seinen iTunes-Account anhören. Hier der Link: Zum Urbexer-Podcast auf iTunes!

Wenn dir mein Podcast gefällt, würde ich mich über eine gute Bewertung freuen! 🙂

Worum geht es in der Folge #001?

Der Titel verrät dir, dass es um die Fotoausrüstung in verlassenen Orten geht. Ich erkunde zwar gerne die Orte, viel lieber schieße ich aber Fotos von ihnen. Davon handelt ja auch mein Blog. In dieser Folge gehe ich ein wenig auf das Fotoequipment ein, welches ich auf meine Fototouren mitnehme und was ich empfehlen kann. Ich spreche dabei nur kurz die Kameras an, denn hier sollte jeder für sich selbst entscheiden, auf was er Wert legt und was für ihn die richtige Kamera ist. Es muss ja nicht jeder mit einer digitalen Spiegelreflexkamera rumlaufen.

Ich gehe auch auf Objektive ein und welche Art von Objektiven ich empfehlen kann mitzunehmen. Es geht aber auch um Zubehör wie Stative, Fernauslöser und Reinigungs-Sets. Damit die erste Folge komplett ist, gebe ich dir zum Schluss noch Tipps, was sonst noch in einen Fotorucksack gehört, damit dir unterwegs nicht die Power ausgeht und du die Verletzungsgefahr minimierst.

Shownots der Folge #001

Testbericht zum Manfrotto Befree Reisestativ: Klick

Testbericht zum Sony SEL1018F4: Klick

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2 Kommentare
  1. Jean de Vannes schreibt:

    Tja, dann mal Gratulation für Beitrag 001 auf deinem Urbexer-Podcast!
    Alles in allem angenehm und locker rübergebracht und für die Thematik ausreichend informativ gestaltet.
    Genau der richtige Mix aus Anregungen aus deiner Erfahrung als Urbexer und dem jeweilig WICHTIGEN Hinweis, dass es jedem Spass machen soll und dass man mit jederlei Equipment (je nach Geldbeutel) brauchbare Ergebnisse erzielen kann. Nachdem ich zuletzt in der „archaisch“-analogen Zeit mit einer Minolta-SLR schon recht gute Erfahrungen sammeln konnte, dann digital für bestimmt 12Jahre „nur“ mit der Nikon-Coolpix4600 (Compaktcamera) dennoch viele gute Bilder schießen konnte (wenngleich die Arbeit am Bild selbst dabei nicht gegeben ist), habe ich nun mit der Nikon D5300 eine sogenannte Einsteiger-DSLR wieder die Möglichkeit am Bild selbst direkt mitzuwirken (Einstellungen, Objektivwechsel usw). Dies hätte ich mir selbst direkt gar nicht mal wirklich leisten können, aber hey! – Wofür gibt es so etwas wie Geburtstag (oder ähnliches) und Familie? Es muß nicht immer „das neuste Handy; Game oder whatever“ sein. Meine Verwandtschaft konnte es einfach nicht mehr hören, dass ich damals (Minolta) noch ganz andere Möglichkeiten hatte, als später (Nikon-Coolpix) und jetzt darf ich denen „beweisen“, was alles geht. Der Grundstock der Ausrüstung ist gelegt und natürlich erweiterbar. Dennoch bleibt auch die Coolpix weiterhin dabei.
    Wer also wirklich Bock auf ein anderes Gerät (EGAL ob simpel, Medi oder Hightec) hat, kann das – sofern nicht selbst finanzierbar – ruhig mal als Option in seinem Umfeld als Geschenk anbringen. Auch hier gilt: Je mehr dazugeben, umso mehr ist drin. ABER – wie Christian bereits sagte – mehr ist nicht immer gleich besser!
    Meine Partnerin hat zB eine „Billig-Compaktcamera“ von Rollei mit 4 Megapixeln, die aber gerade im Macrobereich etliche teurere Geräte weit hinter sich lässt und auch generell genügend brauchbares Material hinterlässt.
    Geht einfach raus und haltet drauf – Falsch machen kann man nur, wenn man glaubt, dass das Equipment nichts hergibt und es daher nicht nutzt!

    Ansonsten Danke nochmal Christian für diesen gelungenen ersten Podcast! Weiter so!

    JdV

    1. Christian schreibt:

      Hey,

      Danke für dein Lob Jean! Hat mich sehr gefreut! Und danke für dein sehr ausführlichen Kommentar. Es ist meiner Meinung nach das wichtigste, dass es Spaß machen sollte. Egal mit welcher Kamera! Steigerungen sind später – wenn man gespart hat oder mehr Interesse hat – immer noch möglich!

      Grüße,
      Christian

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