UP#002: Planung von Fototouren durch verlassene Orte

1 441

Nachdem ich die Männergrippe nun so gut wie überstanden habe, gibt es auch endlich die nächste Folge vom Urbexer Podcast! In der Folge #002 geht es um die Planung der Fototour durch verlassene Orte. Aber muss man sowas wirklich planen? Wie sieht meine Planung aus? Und wieso habe ich meistens mehr als nur einen verlassenen Ort auf meiner „Besuchsliste“?

UP#002: Planung von Fototouren durch verlassene Orte

Die Planung der Fototour empfinde ich als enorm wichtig. Zu einem spreche ich mich mit meinem guten Freund Assim ab, wann wir Zeit haben und wie lange wir beide können. Auf der anderen Seite ist es aber auch so, dass manchmal ein verlassener Ort nicht zugänglich – oder einfach abgerissen ist! Ich möchte dir in dieser Folge ein wenig über meine Planung erzählen und dir einen Einblick geben, wie es bei mir abläuft. Gerne kannst du wie immer in die Kommentare schreiben, wie es bei dir aussieht. Wie planst du denn deine Fototouren zu verlassenen Orten?

Shownotes

In der Folge bin ich auf einige Dinge zu sprechen gekommen, wie zum Beispiel die Objektive die ich meistens in verlassenen Orten mitnehme. Da ich zum Ultraweitwinkel von Sony ein Testbericht geschrieben habe, habe ich dir diesen verlinkt. Das zweite Objektiv (Sony 24-70 F4) ist eine Verlinkung auf Amazon, da ich leider noch keinen Testbericht zu diesem Objektiv geschrieben habe.

Empfange ab sofort meinen Newsletter
Bekomme die neusten Lost Places direkt in dein Postfach!
Ich verschicke keinen Spam und gebe deine Daten nicht weiter. Außerdem kannst du dich jederzeit austragen.
Möchtest du noch mehr lesen?
1 Kommentar
  1. Jean de Vannes schreibt:

    Alles EASY! … und Gesundheit geht immer vor!

    Randanmerkung zur Verpflegung (dürfte aber auch jedem klar sein):
    Grundsätzlich auf jeder Phototour haben meine Partnerin und ich eine 1,5l Flasche Mineralwasser im Rucksack bei – das Gewicht reduziert sich über den Tag eh schneller, als man glaubt.^^ Zudem bietet sich natürlich immer die Möglichkeit, sich vor der Abfahrt ne Stulle für zwischendurch vorzubereiten oder auch eine Packung Waffeln oder ähnliches nimmt weder viel Raum weg oder fügt großartig Gewicht hinzu – ab und an mal nen „Zuckerschub“ bewirkt schon einiges. Ordentlich gegessen wird bei uns eigentlich immer erst nach der Tour, wenn wir wieder daheim / am Übernachtungsort sind. Komplett zugefuttert tut man sich mittendrin bestimmt schwerer, sich noch mal mit demselben Elan aufzumachen oder ggf über Stock, Stein oder was auch immer zu krabbeln.
    Grundsätzliche Überlegungen, wie wohin? welche Route? Parkmöglichkeiten? usw gehen auch wir ein paar Tage vorher an. Seltener, dass wir aus einer plötzlichen Laune heraus „ins Blaue“ aufbrechen und uns überraschen lassen, was wir gerade so finden. Aber auch hier gebe ich dir recht, dass dafür jeder so seine eigene Vorgehensweise hat.
    Sonst aber auch hierfür DANKE, Gruß an Assim und weiter so! 🙂

    JdV

Hinterlasse ein Kommentar

Deine E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht